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Bundesweiter Aktionstag:
25 Jahre Tschernobyl

Gronau/Ahaus

 

25 Jahre Tschernobyl25. April 2011, 14.00 Uhr: Treffen vor dem Bahnhof in Gronau,
Demonstration zur Uran-
anreicherungsanlage in Gronau

 

 

An der UAA soll kreativ an die Tschernobyl-Katastrophe erinnert werden.
Bringen Sie z.B. (Original-)Transparente von 1986 und Fotos mit!
Volksküche und Kultur sind organisiert und Gäste aus Russland haben ihr Kommen zugesagt.

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Gottesdienst der KFD Borken zur Bewahrung der Schöpfung

 


Mechthild Jeschar (BI Ahaus) ruft zum aktiven Widerstand auf.

 


Immer mehr Kundgebungsteilnehmende füllen den Platz am "Mahner".

 


Aufruf zum Widerstand gegen die Zerstörung der Schöpfung durch Kernenergie vor der Kulisse des "Mahners"

 


Die Veranstaltung war gut besucht.

 


Der Vorsitzende der BI Ahaus, Heiner Möllers, informiert über die politischen Hintergründe des Moratoriums.

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Bundesweiter Aktionstag:
25 Jahre Tschernobyl - Atomkraftwerke endlich abschalten!

 

Am 26. April ist sie 25 Jahre her: die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl. Sie erinnert daran, dass auch bei uns ein tödlicher Super-GAU jederzeit möglich ist, denn die Atomkraft ist unbeherrschbar. Das Unfallrisiko steigt mit dem Alter der Reaktoren, keiner ist gegen Flugzeugabstürze geschützt. Trotzdem hat die Bundesregierung die Laufzeiten der Atomkraftwerke in Deutschland verlängert.

Jetzt tragen wir die Auseinandersetzung um die Abschaltung der Atomkraftwerke an die AKW-Standorte - und fordern die Stilllegung aller Atomanlagen. Die Bundesländer müssen ihre Verantwortung endlich wahrnehmen und die Atomkraftwerke abschalten.

Weltweit gibt es keine Lösung für den Millionen Jahre strahlenden Atommüll. Die Atommülllager Asse II und Morsleben haben gezeigt, dass Atommüll nicht einmal für Jahrzehnte sicher gelagert werden kann. Die Atomtechnologie ist unverantwortlich und die Grundlage für die Entwicklung von Atomwaffen.

Wir fordern: Reaktoren sofort stilllegen, Atommüll-Produktion und -Transporte stoppen, Atomwaffen abschaffen!
(Bundesweiter Aufruf zu Anti-Atom-Protesten am Ostermontag)

 

Das Übel an der Wurzel packen:
Atommüll verhindern bevor er entsteht!
Urananreicherung in Gronau stoppen!

 

In NRW konzentrieren sich Anti-Atom- und Friedensproteste auf die Urananreicherungsanlage (UAA) in Gronau. Mit dem Ostermarsch wird an die Opfer der Atomindustrie erinnert und gegen die militärische und sogenannte zivile Nutzung der Atomenergie demonstriert.

Die Uranfabrik der international agierenden Firma Urenco (Besitzer sind u. a. RWE und Eon) steht am Beginn der Atommüllspirale in Deutschland und weltweit. Hier wird das Uran für den Einsatz in Atomkraftwerken vorbereitet, ohne Urananreicherung können europäische AKW nicht laufen.

Gleichzeitig steht die Urananreicherung für die untrennbare Verknüpfung von angeblich friedlicher Atomenergie und Atomwaffen. Pakistans Atombombenprogramm wurde durch Urencos Zentrifugen-Anreicherungstechnologie ermöglicht. Bei der Anreicherung entstehendes abgereichertes Uran wird oftmals für panzerbrechende Munition verwendet. Die Zivilbevölkerung der Kriegsgebiete leidet großräumig noch Jahrzehnte an den Folgen der Radioaktivität und Giftigkeit des Urans (z. B. Balkan, Irak...). Und: Grundlage der Urananreicherung ist der lebensfeindliche Uranabbau.

Jahrelang wurde das abgereicherte Uran aus  Gronau nach Russland verschifft, wo es in Fässern unter freiem Himmel lagert. Was in Russland mit dem munitionsfähigen Material weiter passiert ist unklar.

 

In Gedenken an die Katastrophe von Tschernobyl, auf nach Gronau!
Atomausstieg beginnt in NRW vor der eigenen Haustür!
Urananreicherung stoppen, Atomtransporte verhindern, Atomanlagen stilllegen!
Atomwaffen vernichten! Sofort!

 

Auftakt: 14:00 Uhr Bahnhof Gronau, anschließend Demonstration zur UAA.

An der UAA wollen wir gemeinsam kreativ an die Tschernobyl-Katastrophe erinnern und ein buntes Bild der Erinnerung gestalten. Seid kreativ, bringt z. B. (Original)-Transparente von 1986 und Fotos mit!

Volksküche und Kultur sind organisiert und Gäste aus Russland haben ihr Kommen zugesagt.

 

Kontakt: 02562/23125 | Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Mehr Infos: www.tschernobyl25.de | www.urantransport.de

 

Spenden:
Empfänger: Natur- und Umweltschutzverein Gronau e.V.
Konto-Nr: 143 196 100
Volksbank Gronau
BLZ: 401 640 24
Stichwort: Tschernobyl25
Spenden sind steuerlich absetzbar (Adresse nicht vergessen)

 

Organisiert vom Trägerkreis „Gronauer Ostermarsch“:
AKU Gronau, Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen, NRW- Landeskonferenz gegen Atomkraft, BUND NRW, politische Gruppen u. Parteien aus ganz NRW, Netzwerk Friedenskooperative, BBU, Die Linke Gronau, Grün Alternative Liste Gronau.
Weitere UnterstützerInnen werden auf der Internetseite gesammelt.

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Aufruf zum Sonntagsspaziergang am 20.03.2011

Ahaus 14 Uhr am Mahner in der Innenstadt an der Marienkirche – Zentrum der Fußgängerzone

 

Nachdem wir uns auch am Dienstagabend vor dem BZA zu einer Mahnwache mit ca. 60 Menschen versammelt haben, wollen wir Euch alle aufrufen, am Sonntag nach Ahaus zu kommen, um mitten in der Ahauser City unsere Solidarität mit den Menschen in Japan zu demonstrieren und deutlich zu machen, dass wir in Ahaus und anderswo dem Gelaber der Bundesregierung und den Beteuerungen der Betreiber, hier sei alles sicher, keinen Glauben schenken.

Im Gegenteil, wir fordern:
Stopp mit der Produktion weiteren Atommülls!
Ausstieg aus der Atomenergie! Keine weiteren Verschiebungen von Atommüll!

Wir haben uns für eine Demonstration am Mahner in der Ahauser Innenstadt entschieden, weil unserer Meinung nach jetzt – 25 Jahre nach Tschernobyl – erneut eine historische Situation entstanden ist, die die Frage der Nutzung der Atomenergie und deren Risiken in dramatischer und tragischer Weise auf die Tagesordnung der Weltpolitik befördert hat.

Die Ausmaße der atomaren Katastrophe in Japan sind nach wie vor nicht abzusehen - wir haben Angst um Japan und alle dort Lebenden!

Lasst uns mahnen und fordern, dass die Vernunft siegt. Die Pflicht, unsere Erde für unsere Kinder und folgende Generationen lebenswert zu erhalten, ist offensichtlich nicht mit der Nutzung der Atomenergie vereinbar. Deshalb demonstrieren wir für eine Welt ohne Atomenergie, für Klimaschutz, eine alternative Energieversorgung aus regenerativen Energiequellen und den Schutz allen Lebens dieser Welt - die uns nur einmal zur Verfügung steht!

Heiner Möllers
1. Vorsitzender der BI Kein Atommüll in Ahaus

Werden Sie Mitglied der Bürgerinitiative, Ihr Beitrag ermöglicht unsere Arbeit!
Am Sonntag werden wir entsprechende Formulare mitbringen.

Wie viele Tschernobyls brauchen wir, um zu begreifen, dass diese Technik nicht beherrschbar ist?

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 Bahnhofstr.27  48683 Ahaus                         Postfach 1165  48661 Ahaus

Homepage: www.bi-ahaus.de     Tel.: 02561 961791   E-mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Aufruf zum Widerstand gegen Atomtransporte und für den Sofortausstieg:

 

Demonstration: 12. Dez. 2010, 14 Uhr

Atommüll-Lager Ahaus, Schöppinger Straße

NiX rein -- niX raus!  Wir nehmen das Atommüll-Lager in die Zange

Trotz der ebenfalls angekündigten Castor-Atommüll-Transporte von Cadarache (F) nach Lubmin wird noch immer der Transport von 18 Castor-Behältern mit 951 hochradioaktiven Brennelementen ins rus-sische Majak geplant. Wir rechnen derzeit mit dem Abtransport aus Ahaus zwischen dem 14. und 16.12.

Die uralte Plutoniumfabrik Majak verseucht seit über 60 Jahren durch Unfälle und den „Normal“-Betrieb die Umgebung und vor allem auch die Gewässer. Der Fluss Tetcha ist weitläufig radioaktiv verseucht. Majak ist ein Katastrophengebiet – in vergleich-barer Weise wie die Region in und um Tschernobyl! Atommüll aus Deutschland dorthin zu exportieren ist zynisch und skrupellos!


Die Plutoniumanlage in Majak gehört sofort geschlossen!

Die Umgebung und der Fluss Tetcha müssen mit internationaler Unterstützung soweit möglich saniert werden!

Deshalb demonstrieren wir am 12.12. vor dem Atommüll-Lager in Ahaus dafür, den Atommüllexport nach Russland zu verhindern. Außerdem wollen wir zum Jahresende nochmals entschieden Druck machen gegen die Atompolitik der Bundesregierung sowie für den konkreten Atomausstieg in NRW: Für die Stilllegung der Atomanlagen in Gronau, Krefeld und Duisburg, für ein generelles Atomtransporte-Moratorium in NRW, für einen Einlagerungsstopp in Ahaus, gegen weitere Atomforschung in Jülich sowie für eine Kinderkrebsstudie für alle Atomstandorte. Der Atomausstieg muss in NRW konkret werden!

 Stopp sämtlicher Atomtransporte – Atommüllverschiebung ist keine Entsorgung !

Hochradioaktiver Atommüll, der atomwaffenfähiges Plutonium enthält, gehört in ein sicheres Endlager – das es in Russland nicht gibt und auch in Gorleben niemals geben wird! Der vorhandene Atommüll ist eine Mahnung dafür, dass kein weiterer Atommüll produziert werden darf. Darum fordern wir:

Sofortiger Ausstieg aus der Atomenergie !!!

 

Geplant sind am 12.12. eine Kundgebung, eine Sitzprobe vor dem Atommüll-Lager sowie dessen Um-zingelung. Außerdem werden Blockade-Sitzplätze versteigert, die beim drohenden Atommüll-Ab-transport eingenommen werden können …. Für den Fall des baldigen Abtransport-Versuchs: Bringt Verpflegung, warme Sachen, Isomatten und Schlafsäcke mit! Aktuelle Infos zu Unterkünften und Transportterminen folgen (Infos: www.keincastornachahaus.de, Tel. 02561 / 961791).

Aufruf-Download als PDF

 

 

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Mahnwache am BZA

Aufgrund des Reaktorunfalls im AKW Fukushima-1 fand am Samstag, dem 12. März 2011, um 18:30 Uhr eine spontane Mahnwache am Brennelementezwischenlager Ahaus in Ammeln statt.

Die Pressemitteilung der BI Kein Atommüll in Ahaus finden Sie bei den Pressemitteilungen 2011.

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Kein CASTOR Transport nach Russland –

 

was tun, wenn Behörden und Politik versagen?

 

Die Verantwortlichen

Nun ist die Katze aus dem Sack. Die Sächsische Staatsregierung möchte den Atommüll aus Rossendorf so schnell (noch 2010) und billig wie möglich nach Majak in Russland entsorgen.

So schnell wie möglich heißt, noch bevor der EU-Energiekommissar Öttinger die nationale Verantwortung für den Atommüll in einem EU-Gesetz verankert.

So billig wie möglich heißt, lieber einmal 35 Mio. € für einen Export als weitere 26 Jahre Lagergebühren für die 18 CASTOR Behälter im Brennelemente Zwischenlager Ahaus (BZA) zu bezahlen. Ist bis 2036 noch kein Endlager gefunden, so besteht eine Rücknahmeverpflichtung und somit wäre man wieder am Anfang der Misere. 

Das Ziel

Alle Verantwortlichen und Genehmigungsbehörden kennen die Situation.

Majak liegt im Südural und ist verstrahlt wie Tschernobyl. Nach einem verheerenden Atomunfall wurden die Menschen nicht evakuiert. Sie dienten als Versuchskaninchen, um die langfristige Entwicklung einer menschlichen Population nach einem schweren Atomunfall realistisch zu untersuchen. Seit der Explosion eines hochradioaktiven Flüssigtanks werden alle verseuchten Flüssigabfälle direkt in die Flüsse eingeleitet. Die Menschen leiden unter schweren Strahlenkrankheiten und viele sterben auch an den Folgen ihrer verseuchten Umwelt. 

Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS)

„Verantwortung für Mensch und Umwelt“ ist das Leitmotiv dieser Genehmigungsbehörde. Allerdings möchte das BfS diese Verantwortung nur auf Deutschland beschränken. Dass die Atommülltransporte nach Majak die Menschen dort zusätzlich belasten, weitere Strahlenkrankheiten auslösen bzw. Krankheitsverläufe wesentlich verschlimmern, ist der Behörde bewusst. „Es ist schon grotesk, Genehmigungen für internationale Atommüllexporte zu erteilen, aber gleichzeitig nur eine nationale Verantwortung zu übernehmen. Außerdem weiß seit der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl jedes Kind, dass radioaktive Verseuchung keine nationalen Grenzen kennt“, so Felix Ruwe, der Pressesprecher der BI-Ahaus. Röttgen bzw. sein Mitarbeiter will sich vor Ort in Majak informieren! 

Welche Gefahren bestehen?

Neben den Gefahren für die Menschen in der Region von Majak gibt es noch ein erhebliches Transportrisiko. Im Jahr 2005 durften die CASTOR Behälter nur mit LKW von Rossendorf nach Ahaus transportiert werden!

 

Neue Ruhr/Rhein Zeitung NRZ 15.04.2004 BERLIN

 

 

Der Geschäftsführer der Transportgesellschaft NCS (Nuclear Cargo Service), Arnd Knauer, sagte aber der NRZ, dass zurzeit nur ein Paar Spezialstoßdämpfer zur Abfederung der Transport-Erschütterungen vorhanden seien. Zu kaufen seien sie nicht, für Neufertigungen reiche die Zeit nicht.

 

 

Knauer rechtfertigte den geplanten Transport auf der Straße damit, dass zur Verladung auf einen Zug ebenfalls 18 Transporte zum Containerbahnhof in Dresden durch dicht besiedeltes Gebiet notwendig wären. Da nur ein Paar Spezialstoßdämpfer vorhanden sei, seien auch 18 Zugtransporte erforderlich. Dieses Risiko sei höher als der direkte Straßentransport nach Ahaus.

Außerdem wirkten beim Zugtransport deutlich höhere Kräfte auf die "Baby-Castoren". Diese lägen über den zulässigen Grenzwerten. Daher komme nur ein Straßentransport in Frage. Knauer widersprach Vermutungen, Kostengründe seien für den Straßentransport ausschlaggebend. Es handele sich ausschließlich um technische Überlegungen. (kle/NRZ)

 

 

NCS ist auch für den Transport nach Majak zuständig!

NCS kennt die besonderen Gefahren eines Bahntransportes!

Ist Russland über die besonderen Gefahren eines Bahntransportes informiert? Ist der Transfer vom Hafen Murmansk nach Majak über 2500 km mit 18 Lastwagen gesichert?

Die Brennelemente (BE) in den CASTOR-MTR-2 Behältern stammen teilweise aus dem Jahr 1957. Bei diesen BE ist das Spaltmaterial in Aluminium (Al) eingefasst. Das Al hat keine Festigkeit mehr bzw. hat sich schon aufgelöst. Dadurch sind die BE nicht mehr in den Traggestellen der CASTOR- Behälter voneinander getrennt gelagert. Vielmehr können die Transporterschütterungen zur Auflösung der BE- Strukturen führen. Damit kann sich eine brisante Mischung von Uran und Plutonium am Behälterboden ansammeln. Der Nachweis, dass ein CASTOR, mit derartig zerstörten BE instabil bzw. explosionsgefährdet ist, ist ausgesprochen schwer zu führen. (Auskunft am 10.11.2010 von Wolfgang Neumann Hannover)

Was tun?

„Auch wenn es uns sehr schwer fällt, aber zur Zeit gibt es keine andere Lösung, als den Atommüll in Ahaus weiter zu lagern“, so Heiner Möllers, der BI-Vorsitzende. Die BI-Ahaus ist über die schlimmen Folgen der geplanten Atommüllexporte sehr gut informiert. Es besteht aber Einigkeit, dass der Export der 18 CASTOR - Behälter die schlechteste Lösung für die Menschheit ist.

Die BI erwartet ein Transport-Moratorium und ein absolutes Exportverbot für Atommüll. Wir haben die NRW-Regierung ausführlich informiert.

Dem BfS empfehlen  wir, das Leitmotiv (Verantwortung für Mensch und Umwelt) zu löschen. Die Sächsische Staatsregierung sollte Atommüllentsorgung als Problem mit erheblicher Verantwortung und nicht nur als Geschäft ansehen. Die NRW-Regierung sollte einen sofortigen Transportstopp aussprechen.

CASTOR – Transporte

 

Die Erfahrungen des Castor-Transportes 2010 nach Gorleben haben gezeigt, dass die anti-Atom-Bewegung sehr gut organisiert ist. Auch für die Atommüll Transporte nach Russland ist massiver Widerstand geplant.

Am Sonntag, den 21. November ist um 14.00 Uhr eine Demonstration vor dem BZA. Die undurchsichtigen Geschäfte und Machenschaften der Atomanlagenbetreiber stehen dabei im Fokus der Redner.

 
Felix Ruwe

BI-Ahaus

Rückfragen 02561 / 6577 oder 0171 / 793 792 6

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