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Am Sonntag, dem 4. August 2019 findet an der Gronauer Urananreicherungsanlage (UAA) um 13:00 Uhr eine friedenspolitische Kundgebung statt.

Im Anschluss startet der Sonntagsspaziergang, der immer am ersten Sonntag im Monat an der UAA Gronau stattfindet.

Die militärische Dimension der Urananreicherung rückt weltweit durch den Konflikt mit dem Iran wieder in den Fokus, dabei geht es um dieselbe Technologie, die von der Urenco auch in Gronau angewendet wird. Technisch kann auch in Gronau waffenfähiges Uran angereichert werden. Das macht Deutschland zur "stillen" Atommacht.

Zugleich steht Anfang August das endgültige Aus des Mittelstreckenvertrags INF zwischen den USA und Russland an - eine weitere atomare Rüstungsspirale droht. Nur wenige Tage später mahnen jedoch die Jahrestage der Atombombenabwürfe über Hiroshima und Nagasaki zur weltweiten Abrüstung und zum sofortigen Abrüsten aller Atomwaffen.

Deshalb wollen wir am 4. August in Gronau vor der UAA für die Beendigung der Urananreicherung in Gronau und weltweit auf die Straße gehen - ein Aus der Urananreicherung in Deutschland wäre ein international sehr wichtiges atom- und friedenspolitisches Signal!

Ergänzung der BI Ahaus, 31. Juli 2019: Zur Anfahrt nach Gronau wollen wir Fahrgemeinschaften bilden. Wir treffen uns am Sonntag, dem 4. August um 12:15 Uhr am Parkplatz vor der früheren Post, also gegenüber dem Bahnhof.

Den Aufruf zur Teinahme mit weiteren Infos finden Sie unter https://bbu-online.de (dort unter Aktuelles).

Weitere Veranstaltungsinformationen sind auch per Facebook abrufbar.

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Die "Ahauser Christinnen und Christen gegen Atomenergie" waren mit einem Stand auf dem 37. evangelischen Kirchentag in Dortmund vertreten. Unter anderem verteilten sie Streichholzschachteln mit einem QR-Code für die Website des Kirchentages und Streichholzschachteln mit dem QR-Code für die Website der BI-Ahaus.

Abbildungen der Streicholzschachteln, die bei der Aktion verteilt wurden

Der Stand unter dem Motto "Ahauser Christinnen und Christen gegen Atomenergie" war von Donnerstag 10:30 Uhr bis Samstag 18:30 Uhr in Halle 4 bei D09 auf dem Markt der Möglichkeiten für BesucherInnen zugänglich.

Bilder vom Aufbau des Standes

Auf den Bildern erkennt man im Stand die Dornenkrone, auf der steht: endlos Lager, endlos Widerstand, endlos Angst. Sie ist baugleich mit der Dornenkrone am Ahauser Zwischenlager.

Gemeinsam mit den Initiativen ausgestrahlt, Schacht Konrad und aufgepasst von der Asse luden die Ahauser Christinnen und Christen gegen Atomenergie und BI-Mitglieder zu Gesprächen und Informationsaustausch ein und boten am Stand umfängliche Informationen an.

Foto von der Empore mit Übersicht über die Halle 4 - unser Stand und das Kreuz mit der Dornenkrone sind deutlich erkennbar

Ein Foto von der Empore mit Übersicht über die Halle 4 beim Markt der Möglichkeiten -
der Stand und das Kreuz sind deutlich zu sehen.

Impressionen vom Abend der Begegnung am Mittwoch
mit der Evangelischen Jugend des Kirchenkreises Steinfurt, Coesfeld und Borken

Impressionen vom Stand der Ahauser Christinnen und Christen gegen Atomenergie

Die genüssliche Vernichtung eines Atomkraftwerkes wurde von vielen Menschen mit Freuden wahrgenommen, vielfach fotografiert und dann auch aktiv unterstützt. Am ersten Tag waren es 300 Kraftwerke, jetzt bis zur Mittagszeit des 21. Juni sind es bereits 250 Kraftwerke, die rückstandsfrei entsorgt wurden.
Update: Bis zum Abend des 22. Juni wurden über 1200 "Kekskraftwerke" mit Freude und genussvoll vernichtet.

Aktion "Vernichte ein Atomkraftwerk - welch ein Genuss"

Auf der Marktplatz-Veranstaltung zum Thema "Kein Vertrauen in Atommüll" führten Mechtild Schröder und Friedrich Gregory einen Dialog.

Felix Ruwe referierte mithilfe einer Präsentation über die zahlreichen Vertrauensbrüche und die Erwartungen in die Zukunft bei der Atommüll-Problematik.

Impressionen von Präsentation und Dialog

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W. Thiel macht Werbung für die Demo am 9. März

Auf der Abschlussveranstaltung der SIKO-Demonstration in München gegen die NATO-Sicherheitskonferenz hat W. Thiel am Samstag ein paar Hundert Flyer an die Anwesenden auf dem Marienplatz verteilt, um Werbung zu machen für die am 9. März in Ahaus stattfindende überregionale Demonstration gegen die "Dauer-Zwischenlagerung" von Atommüll. München ist dabei von besonderer Bedeutung, weil der FRM II in Garching, aus dem der Atommüll nach Ahaus gebracht werden soll, von der TU München betrieben wird.

Atommüll-Zwischenlager dürfen keine Endloslager werden!

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des Aufrufs.

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Liebe Freundinnen und Freunde,

einige von euch haben es sicher mitbekommen: Letzten Donnerstag hat es im nuklearen Bereich der Brennelementefabrik Lingen gebrannt - 150 Feuerwehrleute waren im Einsatz. Aber natürlich war alles sicher und Radioaktivität wurde angeblich nicht freigesetzt, so die beschwichtigenden Äußerungen aus dem niedersächsischen Umweltministerium und vom Betreiber, dem franz. Atomkonzern EDF-Framatome (in Lingen bekannt als ANF). Auch die Stadt Lingen und die Mitarbeitervertretung von Framatome versuchen abzuwiegeln. Seither liegt die Atomanlage aber erstmal still, denn sehr viele Fragen sind offen und einen ähnlich brisanten Brand hat es in Lingen noch nicht gegeben.

Damit das so bleibt und ein solcher Störfall nie wieder passieren kann, ruft der Elternverein Restrisiko Emsland zusammen mit dem Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen und SOFA (Sofortiger Atomausstieg) Münster für jetzt Donnerstag, 13. Dezember, von 16 bis 17 Uhr zu einer Protestmahnwache in Lingen auf dem Bahnhofsvorplatz auf. Es geht jetzt um die dauerhafte Stilllegung der Brennelementefabrik - genug ist genug!

Kommt wenn möglich mit nach Lingen!

Aus Münster fahren wir am Donnerstag gemeinsam mit dem Zug zur Mahnwache: Treffpunkt für den Kauf von Gruppenfahrkarten ist um 14.50 Uhr im Hauptbahnhof vor dem Reisezentrum, Abfahrt ist dann um 15.05 Uhr mit dem direkten RE nach Lingen (wahrscheinlich Gleis 2).

Und noch was Aktuelles dazu: Recherchen der Neuen Osnabrücker Zeitung (NOZ) nach dem Störfall haben ergeben, dass nächsten Dienstag, 18. Dezember, u. a. die Zukunft von Lingen und Gronau im Kanzleramt (!) in Berlin Thema ist, zusammen mit gleich sechs Ministerien. Anscheinend ist das Gespräch Ergebnis der begonnenen Ressortabstimmung zu einem möglichen Exportstopp für Brennelemente und angereichertes Uran.

Nach Bundesrat und Bundestag ist jetzt also auch das Kanzleramt dran, es geht voran - deshalb: Protest ist gut und wichtig, damit der Atomausstieg endlich bei uns in der Region ankommt.

Brennelementefabrik, UAA und alle AKWs jetzt sofort stilllegen - auf nach Lingen!

Atomfreie Grüße
Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen, SOFA (Sofortiger Atomausstieg) Münster

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Das Aktionsbündnis ist auch in Münster aktiv

Atommüll-Zwischenlager dürfen keine Endlager werden!
DESHALB: KOMMT ALLE AM 9. MÄRZ ZUR ÜBERREGIONALEN DEMONSTRATION NACH AHAUS!

Wann? Samstag, 09. März 2019, 12:00 Uhr Auftaktkundgebung
Wo? Ahaus, Bahnhofsvorplatz
geplanter Ablauf: hier klicken

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Ingrid Wundrak, Vorsitzende der Initiative "Bürger gegen Atomreaktor Garching", nutzte persönlich die Protestveranstaltung „Bombenreaktor Garching entschärfen, Herr Söder!“ vom Münchner Umweltinstitut, um mit einer Ahauser Fahne auf den Protest gegen die Transporte von Garching nach Ahaus in 2019 hinzuweisen.

Fotos der Aktion auf dem Marineplatz am 09.10.2018:

Weiter Informationen unter: www.umweltinstitut.org/mitmach-aktionen/kein-spiel-mit-der-bombe.html

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