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Aufruf zur Demonstration in Lingen am 26. Oktober 2019

Webbanner Demo Lingen

  • AKW und Brennelementefabrik Lingen stilllegen
  • Brennelement- und Uranexporte stoppen
  • Raus aus Atom und Kohle – Erneuerbare jetzt!

Auftaktkundgebung: 26. Oktober, 12 Uhr Bahnhof Lingen

In der niedersächsischen „Atomstadt“ Lingen wird noch immer von einer atomaren Zukunft geträumt: RWE betreibt das AKW "Emsland" (Lingen II) und ANF, eine Tochter des EdF-Konzerns, die bundesweit einzige Brennelementefabrik. Im benachbarten Gronau wird durch den Urenco-Konzern Uran für jedes zehnte AKW weltweit angereichert – Lingen und Gronau halten hochgefährliche Pannenreaktoren weltweit am Laufen! Vom „Atomausstieg“ ist hier nichts zu spüren – stattdessen wird hier die Atomkraft in allen Facetten gelobt!
Den vollständigen Aufruf als PDF öffnen

Gemeinsam rufen wir deshalb zur Teilnahme an der Demo in Lingen am 26. Oktober 2019 auf – seid dabei!

Veranstalter der Demonstration:

  • Bündnis AgiEL - AtomkraftgegnerInnen im Emsland
  • Elternverein Restriskiko Emsland
  • Arbeitskreis Umwelt (AKU) Schüttorf
  • Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen

mehr Informationen: www.atomstadt-lingen.de/demo

UnterstützerInnen:
AntiAtom Bonn, Antiatombündnis Niederrhein, Anti Atom Gruppe Osnabrück, Arbeitsgemeinschaft Schacht Konrad, Arbeitskreis Umwelt (AKU) Gronau, Arbeitskreis Wesermarsch, Bundesverband Bürgerinitiativen Umwelt (BBU) Bonn, Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg, BUND Kreisgruppe Emsland, Elternverein Restrisiko Emsland e.V., Georgies LP und CD Laden Nordhorn, Initiative 3 Rosen e.V. (Aachen), Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkriegs – Ärzte in sozialer Verantwortung e.V. (IPPNW), Mütter gegen Atomkraft e.V., SOFA (Sofortiger Atomausstieg) Münster

Spenden für die Demo:
Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen
IBAN DE49 8309 4495 0003 3619 18
bei der Ethik Bank
Stichwort: Lingen-Demo

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Die BI „Kein Atommüll in Ahaus“ trauert um ihr langjähriges Mitglied
Julius Radtke

Er verstarb im Alter von 84 Jahren. Julius war mit der Ausbildung junger Menschen befasst. Es war ihm ein Anliegen, diesen jungen Menschen eine lebenswerte Zukunft zu ermöglichen. Mit seinen künstlerischen Arbeiten unterstützte Julius die Arbeit der BI-Ahaus.

So steht eines seiner bekannten Werke: „X-man“ als Denkmal in Lüneburg.

Seine Prinzipien und seine Überzeugung brachte er mit viel Engagement in die Bürgerinitiative ein und hat so den Widerstand gegen das Brennelemente-Zwischenlager aktiv mitgestaltet.

Wir werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren.

Heiner Möllers
1. Vorsitzender der Bürgerinitiative „Kein Atommüll in Ahaus e. V.“

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Am Sonntag, dem 4. August 2019 findet an der Gronauer Urananreicherungsanlage (UAA) um 13:00 Uhr eine friedenspolitische Kundgebung statt.

Im Anschluss startet der Sonntagsspaziergang, der immer am ersten Sonntag im Monat an der UAA Gronau stattfindet.

Die militärische Dimension der Urananreicherung rückt weltweit durch den Konflikt mit dem Iran wieder in den Fokus, dabei geht es um dieselbe Technologie, die von der Urenco auch in Gronau angewendet wird. Technisch kann auch in Gronau waffenfähiges Uran angereichert werden. Das macht Deutschland zur "stillen" Atommacht.

Zugleich steht Anfang August das endgültige Aus des Mittelstreckenvertrags INF zwischen den USA und Russland an - eine weitere atomare Rüstungsspirale droht. Nur wenige Tage später mahnen jedoch die Jahrestage der Atombombenabwürfe über Hiroshima und Nagasaki zur weltweiten Abrüstung und zum sofortigen Abrüsten aller Atomwaffen.

Deshalb wollen wir am 4. August in Gronau vor der UAA für die Beendigung der Urananreicherung in Gronau und weltweit auf die Straße gehen - ein Aus der Urananreicherung in Deutschland wäre ein international sehr wichtiges atom- und friedenspolitisches Signal!

Ergänzung der BI Ahaus, 31. Juli 2019: Zur Anfahrt nach Gronau wollen wir Fahrgemeinschaften bilden. Wir treffen uns am Sonntag, dem 4. August um 12:15 Uhr am Parkplatz vor der früheren Post, also gegenüber dem Bahnhof.

Den Aufruf zur Teinahme mit weiteren Infos finden Sie unter https://bbu-online.de (dort unter Aktuelles).

Weitere Veranstaltungsinformationen sind auch per Facebook abrufbar.

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Das Aktionsbündnis ist auch in Münster aktiv

Atommüll-Zwischenlager dürfen keine Endlager werden!
DESHALB: KOMMT ALLE AM 9. MÄRZ ZUR ÜBERREGIONALEN DEMONSTRATION NACH AHAUS!

Wann? Samstag, 09. März 2019, 12:00 Uhr Auftaktkundgebung
Wo? Ahaus, Bahnhofsvorplatz
geplanter Ablauf: hier klicken

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Die "Ahauser Christinnen und Christen gegen Atomenergie" waren mit einem Stand auf dem 37. evangelischen Kirchentag in Dortmund vertreten. Unter anderem verteilten sie Streichholzschachteln mit einem QR-Code für die Website des Kirchentages und Streichholzschachteln mit dem QR-Code für die Website der BI-Ahaus.

Abbildungen der Streicholzschachteln, die bei der Aktion verteilt wurden

Der Stand unter dem Motto "Ahauser Christinnen und Christen gegen Atomenergie" war von Donnerstag 10:30 Uhr bis Samstag 18:30 Uhr in Halle 4 bei D09 auf dem Markt der Möglichkeiten für BesucherInnen zugänglich.

Bilder vom Aufbau des Standes

Auf den Bildern erkennt man im Stand die Dornenkrone, auf der steht: endlos Lager, endlos Widerstand, endlos Angst. Sie ist baugleich mit der Dornenkrone am Ahauser Zwischenlager.

Gemeinsam mit den Initiativen ausgestrahlt, Schacht Konrad und aufgepasst von der Asse luden die Ahauser Christinnen und Christen gegen Atomenergie und BI-Mitglieder zu Gesprächen und Informationsaustausch ein und boten am Stand umfängliche Informationen an.

Foto von der Empore mit Übersicht über die Halle 4 - unser Stand und das Kreuz mit der Dornenkrone sind deutlich erkennbar

Ein Foto von der Empore mit Übersicht über die Halle 4 beim Markt der Möglichkeiten -
der Stand und das Kreuz sind deutlich zu sehen.

Impressionen vom Abend der Begegnung am Mittwoch
mit der Evangelischen Jugend des Kirchenkreises Steinfurt, Coesfeld und Borken

Impressionen vom Stand der Ahauser Christinnen und Christen gegen Atomenergie

Die genüssliche Vernichtung eines Atomkraftwerkes wurde von vielen Menschen mit Freuden wahrgenommen, vielfach fotografiert und dann auch aktiv unterstützt. Am ersten Tag waren es 300 Kraftwerke, jetzt bis zur Mittagszeit des 21. Juni sind es bereits 250 Kraftwerke, die rückstandsfrei entsorgt wurden.
Update: Bis zum Abend des 22. Juni wurden über 1200 "Kekskraftwerke" mit Freude und genussvoll vernichtet.

Aktion "Vernichte ein Atomkraftwerk - welch ein Genuss"

Auf der Marktplatz-Veranstaltung zum Thema "Kein Vertrauen in Atommüll" führten Mechtild Schröder und Friedrich Gregory einen Dialog.

Felix Ruwe referierte mithilfe einer Präsentation über die zahlreichen Vertrauensbrüche und die Erwartungen in die Zukunft bei der Atommüll-Problematik.

Impressionen von Präsentation und Dialog

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W. Thiel macht Werbung für die Demo am 9. März

Auf der Abschlussveranstaltung der SIKO-Demonstration in München gegen die NATO-Sicherheitskonferenz hat W. Thiel am Samstag ein paar Hundert Flyer an die Anwesenden auf dem Marienplatz verteilt, um Werbung zu machen für die am 9. März in Ahaus stattfindende überregionale Demonstration gegen die "Dauer-Zwischenlagerung" von Atommüll. München ist dabei von besonderer Bedeutung, weil der FRM II in Garching, aus dem der Atommüll nach Ahaus gebracht werden soll, von der TU München betrieben wird.

Atommüll-Zwischenlager dürfen keine Endloslager werden!

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des Aufrufs.

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