Quicklink: Lesenswertes
Quicklink: Aktuell geplante Demonstrationen
Pressemitteilung: Castor-Transporte - Keine Ferien für Polizei
Bürgerinitiative „Kein Atommüll in Ahaus“
Aktionsbündnis „Stop Westcastor“ Jülich
Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen
SOFA (Sofortiger Atomausstieg) Münster
Pressemitteilung, Jülich/Ahaus, 21. Juli 2026
Castor-Transporte Nr. 9 und 10 am Dienstag und Mittwoch erwartet
Atomkraftgegner:innen flexibel mit Protesten an verschiedenen Orten
Brücken müssen überwacht werden – auch ohne Proteste
Da die 152 Castor-Behälter offenbar nur als Einzeltransporte von Jülich nach Ahaus gebracht werden können, kann bei der Polizei offenbar keine Rücksicht auf die Ferien genommen werden. Für den heutigen Dienstag und morgigen Mittwoch starten nach Informationen der Anti-Atomkraft-Initiativen die Castoren Nr. 9 & Nr. 10, in der Woche darauf dann Nr. 11 & Nr. 12. „Mit flexiblen Protesten an verschiedenen Orten werden wir weiterhin auf den gefährlichen Irrsinn der Castor- Transporte aufmerksam machen: Brücken, die nur in Schrittgeschwindigkeit passiert werden können, 152 Einzeltransporte und Lagerung des Atommülls auf Jahrzehnte in Ahaus in einer der ältesten Lagerhallen, deren Sicherheitsstandard weit hinter später errichteten Hallen zurückbleibt – das ist Atommüllpolitik ohne Perspektive,“ erklärt Jens Dütting vom Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen. Diese Woche wird es an beiden Tagen abends ab 20 Uhr in Jülich jeweils am Forschungszentrum und am „Königshäuschen“ nahe der Autobahnauffahrt Mahnwachen geben. Nahe Ahaus ist am Dienstag eine Protest- Aktion auf einer Autobahnbrücke geplant, am Mittwoch dann in Duisburg. Unterstützung unterhalten die Anti-Atomkraft-Initiativen von der Bundestagsabgeordneten Mareike Hermeier, in deren Ahauser Büro Mittwoch abend um 20 Uhr die Linke NRW zu einer Info-Veranstaltung einlädt und ab 22 Uhr bei Teppich Janning eine Mahnwache organisiert.
Lückenhafter Polizeischutz – aber kleinkarierter Umgang mit Protest- Symbolen
Beim 7. und 8. Castor-Transport von Jülich nach Ahaus waren vergangene Woche offenbar wieder nicht alle Brücken durch die Polizei gesichert. Atomkraft- GegnerInnen gelangten auf Brücken und machten so deutlich, wie leicht Sabotage und Anschläge möglich wären. Gleichzeitig versuchte die Polizei aber, angemeldete Protest-Mahnwachen auf Brücken zu verhindern und stellte diese als besonders gefährlich dar. „Wird der Schutz des Castors durch die Polizei also nur gewährleistet, wenn auch etwaige Sabotage-Akte vorher angemeldet werden?“ fragt sich Hanna Poddig von der Initiative Sofortiger Atomausstieg.
„Wir haben für den 9. Castor am Dienstag um 20 Uhr eine Kundgebung an der Brücke der L571 über die A31 angemeldet, danach gibt es noch eine Fahrrad-Demo über zwei Autobahnbrücken. Wir rufen dazu auf, dort mit uns angesichts der Sicherheitsprobleme den Abbruch dieser riesigen Atommüllverschiebung zu fordern.“
Auch Marita Boslar vom Aktionsbündnis Stop Westcastor in Jülich berichtet von obskuren Sicherheitsbedenken der Polizei: „Bei jeder Mahnwache wird kleinkariert etwas beanstandet, erst waren es die Tennisbälle, die die Brennelementekugeln symbolisieren, dann als Atommüllbehälter angemalte Konservendosen. Jüngst wurden auch Presse-Ausweise durch die Polizei abfotografiert. Die Gesamtproblematik der jahrelangen Transportserie mit Gefahren durch Drohnen und Sabotage sind offenbar egal!“
Impressionen von der Mahnwache am 07. Juli 2026
Kommende Veranstaltungen:

Pressemitteilung der BI Ahaus: Zwei Einzel-Castor-Transporte Jülich-Ahaus: Gestern (07. Juli) und heute (08. Juli) Proteste in Jülich und Ahaus
- Schwarzes Castor-Loch für NRW- Landeshaushalt?
- Gescheiterte Bündelung erhöht Kosten drastisch
- Polizei reagiert mit weniger Sicherung
Nach dem fünften Castor-Einzeltransport vom Forschungszentrum Jülich zum Zwischenlager Ahaus in der gestrigen Nacht droht heute Abend schon der sechste. Anti- Atomkraft-Initiativen rufen in Jülich und Ahaus auch für heute Abend wieder zu Protesten auf. Um 19 Uhr beginnt eine Mahnwache vor dem Forschungszentrum Jülich, um 20 Uhr in Ahaus an der zentralen Castor-Kreuzung Schorlemer Str./Schumacher-Ring.
Zugleich gehen die Anti-Atomkraft-Initiativen davon aus, dass sich die Polizeikosten durch die gescheiterte Bündelung der Transporte drastisch erhöhen werden. Sie fürchten, dass sich damit für den NRW-Landeshaushalt ein bisher unbeziffertes schwarzes Castor-Loch auftut. In einem Schreiben vom 16. Juni an die Initiativen hatte sich die Landesregierung geweigert, die Kosten für die bisherigen Polizeieinsätze offenzulegen. Das lässt Schlimmes befürchten, zumal die Landesregierung mitteilte, die polizeilichen Kosten ganz alleine – ohne Beteiligung des Bundes – tragen zu müssen.
Bislang wurden Einsätze mit 1000 bis 2400 Beamten durchgeführt, begleitet von einem großen technischen Support-Konvoi am Boden und in der Luft. Das ist ein enormer Sicherungsaufwand. In der gestrigen Nacht waren allerdings erneut zahlreiche Autobahnbrücken ungesichert, sodass zu befürchten steht, dass die Landesregierung nunmehr ausgerechnet an der polizeilichen Sicherung sparen wird.
„Dass sich die NRW-Landesregierung weigert, die Kosten für die Polizei-Einsätze offenzulegen, lässt vermuten, dass die Castor-Transporte viel teurer werden als bislang angenommen. Insbesondere die gescheiterte Bündelung in Dreier-Konvois dürfte die Landeskasse in den kommenden Jahren spürbar belasten. Und dass NRW die Polizeieinsätze alleine bezahlen muss, zeigt, dass sich das Land vom Auftraggeber im Bund einfach hat übers Ohr hauen lassen. Die ganze Verschiebeoperation für den hochradioaktiven Atommüll von Jülich nach Ahaus ist ein Fass ohne Boden. Die Polizei NRW wird auf Jahre hinaus andere Aufgaben liegen lassen müssen, um nachts sinnlos den Atommüll in 152 Einzelfahrten von einem Zwischenlager in ein anderes bringen zu müssen – und dabei ständig das Risiko von Unfällen oder Anschlägen im Nacken haben. Deshalb ist weniger Sicherung keine Option. Wir fordern dringend Aufklärung, was da auf NRW wirklich zukommt und wie teuer das Ganze wird. Atommülltransporte über die Autobahn lösen nicht die Entsorgungsfrage,“ erklärte Peter Bastian vom Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen.
PM: Die BI lädt ein zum öffentlichen Stammtisch und präsentiert sich am Samstag mit einem Info-Stand am Ahauser Rathaus
Die Bürgerinitiative “Kein Atommüll in Ahaus” lädt ein zu ihrem nächsten öffentlichen Stammtisch. Er findet statt am Montag, dem 6. Juli, ab 19 Uhr im “Citta Smallclub” an der van Delden-Str. 6. Wichtige Gesprächsthemen dabei: Wie geht es weiter mit Aktionen zu den nächsten Castor-Transporten? Wie mischen wir uns ein in die Pläne zur bevorstehenden Langzeit-Lagerung von hochradioaktivem Atommüll in Ahaus über weitere Jahrzehnte?
Bereits am Samstag, den 4. Juli, will sich die BI von 11 - 13 Uhr mit einem Informations-Stand in der Innenstadt (vor dem Rathaus) präsentieren. Sie steht dort Interessierten für Informationen und Gespräche zur Verfügung, auch und gerade zu den vorgenannten Themen: Was sind die künftigen Aufgaben der BI? Der Auftritt vor dem Rathaus soll um 13 Uhr mit einer Kundgebung abgeschlossen werden.

Der Informationsstand der BI "Kein Atommüll in Ahaus" e. V. vor dem Ahauser Rathaus
PM: Neue Castor-Transporte diese Woche erwartet – BI meldet Mahnwache an
Wie die Bürgerinitiative aus zuverlässigen Quellen erfahren hat, sind für diese Woche erneut Atommüll-Transporte aus Jülich geplant. Und zwar sollen voraussichtlich am Dienstag (7.7.) und Mittwoch (8.7.) jeweils ein Castor über NRW-Straßen nach Ahaus rollen. Es wären der 5. und 6. von insgesamt 152 geplanten Transporten. Gegen diesen Irrsinn werden Bürgerinitiativen weiterhin protestieren.
Die Bürgerinitiative “Kein Atommüll in Ahaus” hat deshalb für Dienstag und Mittwoch jeweils ab 20 Uhr eine Mahnwache angemeldet. Sie soll wie gehabt an der Kreuzung Schorlemerstraße/Schumacherring stattfinden (Parkplatz Teppichboden-Janning). Beteiligung von Interessierten und Solidaritätsbekundungen sind willkommen. Auch in Jülich ist wieder eine Mahnwache vor dem Forschungszentrum geplant.
Impressionen von der Mahnwache am 07. Juli 2026
PM: Zwei Einzel-Castor-Transporte Jülich-Ahaus: Gestern und heute Proteste in Jülich und Ahaus
- Schwarzes Castor-Loch für NRW- Landeshaushalt?
- Gescheiterte Bündelung erhöht Kosten drastisch
- Polizei reagiert mit weniger Sicherung
Nach dem fünften Castor-Einzeltransport vom Forschungszentrum Jülich zum Zwischenlager Ahaus in der gestrigen Nacht droht heute Abend schon der sechste. Anti- Atomkraft-Initiativen rufen in Jülich und Ahaus auch für heute Abend wieder zu Protesten auf. Um 19 Uhr beginnt eine Mahnwache vor dem Forschungszentrum Jülich, um 20 Uhr in Ahaus an der zentralen Castor-Kreuzung Schorlemer Str./Schumacher-Ring.
Zugleich gehen die Anti-Atomkraft-Initiativen davon aus, dass sich die Polizeikosten durch die gescheiterte Bündelung der Transporte drastisch erhöhen werden. Sie fürchten, dass sich damit für den NRW-Landeshaushalt ein bisher unbeziffertes schwarzes Castor-Loch auftut. In einem Schreiben vom 16. Juni an die Initiativen hatte sich die Landesregierung geweigert, die Kosten für die bisherigen Polizeieinsätze offenzulegen. Das lässt Schlimmes befürchten, zumal die Landesregierung mitteilte, die polizeilichen Kosten ganz alleine – ohne Beteiligung des Bundes – tragen zu müssen.
Bislang wurden Einsätze mit 1000 bis 2400 Beamten durchgeführt, begleitet von einem großen technischen Support-Konvoi am Boden und in der Luft. Das ist ein enormer Sicherungsaufwand. In der gestrigen Nacht waren allerdings erneut zahlreiche Autobahnbrücken ungesichert, sodass zu befürchten steht, dass die Landesregierung nunmehr ausgerechnet an der polizeilichen Sicherung sparen wird.
„Dass sich die NRW-Landesregierung weigert, die Kosten für die Polizei-Einsätze offenzulegen, lässt vermuten, dass die Castor-Transporte viel teurer werden als bislang angenommen. Insbesondere die gescheiterte Bündelung in Dreier-Konvois dürfte die Landeskasse in den kommenden Jahren spürbar belasten. Und dass NRW die Polizeieinsätze alleine bezahlen muss, zeigt, dass sich das Land vom Auftraggeber im Bund einfach hat übers Ohr hauen lassen. Die ganze Verschiebeoperation für den hochradioaktiven Atommüll von Jülich nach Ahaus ist ein Fass ohne Boden. Die Polizei NRW wird auf Jahre hinaus andere Aufgaben liegen lassen müssen, um nachts sinnlos den Atommüll in 152 Einzelfahrten von einem Zwischenlager in ein anderes bringen zu müssen – und dabei ständig das Risiko von Unfällen oder Anschlägen im Nacken haben. Deshalb ist weniger Sicherung keine Option. Wir fordern dringend Aufklärung, was da auf NRW wirklich zukommt und wie teuer das Ganze wird. Atommülltransporte über die Autobahn lösen nicht die Entsorgungsfrage,“ erklärte Peter Bastian vom Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen.
PM: BGZ will Verlängerungsantrag für Zwischenlager auf 20 Jahre befristen
Bürgerinitiative: Ja, aber kein einfaches “Weiter so!”
Diskussion auf der “Statuskonferenz Zwischenlagerung” in Berlin
Die Genehmigungen der ältesten Zwischenlager für hochradioaktive Abfälle laufen in einigen Jahren aus, in Gorleben 2034 und in Ahaus 2036. Die Betreibergesellschaft BGZ hat jetzt mitgeteilt, dass sie die schon vor einigen Jahren angekündigten Verlängerungsanträge für beide Lager auf den Zeitraum von 20 Jahren befristen will. Das war auch Diskussionsthema auf der “Statuskonferenz Zwischenlagerung”, zu der das Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE) am 23.6. nach Berlin eingeladen hatte.
Die Bürgerinitiative “Kein Atommüll in Ahaus”, für die Hartmut Liebermann an der Konferenz teilgenommen hat, steht der angekündigten Befristung grundsätzlich positiv gegenüber: “Wir haben diese bereits vor zwei Jahren in unserer Stellungnahme zur geplanten Langzeit-Lagerung hochradioaktiven Mülls in Ahaus gefordert, damit nach Ablauf der Frist der dann gegebene Stand von Wissenschaft und Technik sichergestellt und bei einem eventuellen weiteren Verlängerungsantrag rechtlich eingefordert werden kann”, so Liebermann auf der Statuskonferenz. Er fügte dieser positiven Bewertung jedoch einen klaren Vorbehalt hinzu:
“Eine Genehmigung darf auch für diesen relativ überschaubaren Zeitraum nicht zu einem einfachen ‘Weiter wie bisher’ führen. Sicherheits- und Sicherungsnachweise für das Lager müssen einer Aktualisierung unterzogen werden. Das gilt nicht nur für die Castor-Behälter, sondern ausdrücklich auch für das Lagergebäude: Die alten Lagerhallen in Gorleben und Ahaus weisen erheblich geringere Robustheit auf als die der später gebauten Lager. So weisen die Mauern im Dachbereich nur eine Dicke von 20 cm auf – das aktuell in Planung befindliche Lager in Lubmin dagegen 1,80m! Es kann nicht sein, dass hier unterschiedliche Standards angewendet werden.” Die Bürgerinitiativen aus Lüchow-Dannenberg und Ahaus” fordern hier übereinstimmend bauliche Korrekturen im Fall der Genehmigung einer Langzeitlagerung – in Gorleben wie in Ahaus.
Die in der Pressemitteilung erwähnte Stellungnahme der Bürgerinitiative zur Langzeitlagerung finden Sie unter nachfolgendem Link:
https://www.bi-ahaus.de/index.php/materialien/hintergrundinformationen/619-stellungnahme-der-bi-kein-atommuell-in-ahaus-zur-geplanten-langzeit-lagerung-von-hochradioaktiven-brennelementen-in-ahaus
PM: Der Irrsinn geht weiter - Neue Castor-Transporte diese Woche erwartet
BI meldet erneut Mahnwache an
Wie die Bürgerinitiative aus zuverlässigen Quellen erfahren hat, sind für diese Woche erneut Atommüll-Transporte aus Jülich geplant. Und zwar sollen voraussichtlich am Dienstag (14.7.) und Mittwoch (15.7.) jeweils ein Castor über NRW-Straßen nach Ahaus rollen. Es wären der 7. und 8. von insgesamt 152 geplanten Transporten. Gegen diesen Irrsinn werden die Bürgerinitiativen weiterhin protestieren.

Die Bürgerinitiative “Kein Atommüll in Ahaus” hat daher für Mittwoch ab 20 Uhr wieder eine Mahnwache angemeldet. Sie soll wie gehabt an der Kreuzung Schorlemerstraße/Schumacherring stattfinden (Parkplatz Teppichboden-Janning). Beteiligung von Interessierten und Solidaritätsbekundungen sind willkommen.
Auch in Jülich ist wieder eine Mahnwache vor dem Forschungszentrum geplant.

Lesenswertes
- Pressemitteilung der BI Ahaus: Zwei Einzel-Castor-Transporte Jülich-Ahaus: Gestern (07. Juli) und heute (08. Juli) Proteste in Jülich und Ahaus
- PM: Die BI lädt ein zum öffentlichen Stammtisch und präsentiert sich am Samstag mit einem Info-Stand am Ahauser Rathaus
- PM: Neue Castor-Transporte diese Woche erwartet – BI meldet Mahnwache an
- PM: Zwei Einzel-Castor-Transporte Jülich-Ahaus: Gestern und heute Proteste in Jülich und Ahaus
Stellungnahmen & Infos

- "Brandbrief 2.0" an den Ministerpräsidenten des Landes NRW H. Wüst und Ministerin M. Neubaur vom 28. August 2025
- Stellungnahme der BI “Kein Atommüll in Ahaus” zur geplanten Langzeit-Lagerung von hochradioaktiven Brennelementen in Ahaus
- Was geschieht mit den Kugel-Brennelementen aus dem stillgelegten AVR Jülich? Der aktuelle Sachstand (21.03.2025)
Bürozeiten:
MI.: 17.00 - 18.00 Uhr
Spenden:
IBAN: DE35 4015 4530 0059 5640 21
BIC: WELADE3WXXX
Sparkasse Westmünsterland
Adresse:
Bahnhofstr. 27 - 48683 Ahaus
Postfach 1165 - 48661 Ahaus
Standort in Google Maps anzeigen
Telefon: 02561 / 961791
mail@bi-ahaus.de
Impressum / Datenschutz
Links

Aufruf zur Demonstration am 30. Mai 2026 in Hamm
KlimaCamp & Großdemo mit Weltrekordversuch
"Zukunft statt Gas - gemeinsam für die Energiewende"

Ticker - CASTOR stoppen!
Immer aktuell: Der Ticker zum Protest gegen die Atommüll-Lawine von Jülich nach Ahaus

www.facebook.com/biahaus
Die BI Ahaus auf Facebook

www.instagram.com/bi.ahaus
Die BI Ahaus auf Instagram

www.bit.ly/biahaus-wa
Der WhatsApp-Channel der BI Ahaus

Infos zum Tag X2: Castor-Transport Jülich−Ahaus am 21.4.

Unabhängige Information zur Kritik der Atomenergienutzung: umweltFAIRaendern.de
![]()
https://www.ausgestrahlt.de/aktiv-werden/aktionen/atommuell-transporte-stoppen/
Atommüll-Transporte stoppen: Petition von ausgestrahlt.de gegen Atommüll-Transporte von Jülich nach Ahaus
bewegung.taz.de -
Plattform für Veränderung
