Bürgerinitiative „Kein Atommüll in Ahaus“
Aktionsbündnis „Stop Westcastor“ Jülich
Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen
SOFA (Sofortiger Atomausstieg) Münster
Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU)
Pressemitteilung, Jülich/Ahaus, 06. Oktober 2026
Bilanz der Anti-Atomkraft-Initiativen:
Viel Aufwand & Pannen für 20 von 152 Castoren
Atommüllverschiebung ohne Zeitplan, aber nun mit Zeitdruck?
Heute startet offenbar Serie mit 8 Transporten im Oktober
Für die morgige Sitzung des Ausschuss für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie im NRW-Landtag stehen Berichte der Landesregierung zum „Zwischenstand CASTOR- Transporte“ von Jülich nach Ahaus und zum stillgelegten Atom-Reaktor THTR-300 in Hamm- Uentrop auf der Tagesordnung. Die Anti-Atomkraft-Initiativen ziehen nun auch eine erste Castor-Zwischen-Bilanz:
„Mit einigen Pannen, abnehmendem Polizeischutz und mit nahezu immer gleichen Routen und Fahrzeiten wurden in sechs Monaten 20 von 152 Castor-Behältern von Jülich nach Ahaus gebracht“, berichten Heiner Möllers von der BI Ahaus und Marita Boslar vom Aktionsbündnis Stop Westcastor Jülich. Bei dem Tempo würden weit mehr als drei Jahre für die 152 Castor- Behälter benötigt. In der letzten Ausschusssitzung hatte Mona Neubaur, Chefin der NRW- Atomaufsicht berichtet, dass die Genehmigung aber auch mit Verlängerung maximal 3 Jahre gültig ist¹. Dann müsste ein neues Antragsverfahren gestartet werden und es gäbe weiterhin zwei Castor-Zwischenlager in NRW. Jens Dütting vom Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen erklärt: „Wir hätten dann Jülicher Castoren in zwei veralteten Hallen in Ahaus und Jülich, einmal mit und einmal ohne Genehmigung – also derselbe Zustand wie seit 2013, nur in einem anderen Mengenverhältnis. Das ist doch absurd!“
Kein Zeitplan für Castor-Transporte trotz befristeter Genehmigung
Im Ausschussbericht heißt es weiter, dass es weder in der Genehmigung, noch von Seiten der JEN oder der Atomaufsicht einen Zeitplan für das Vorhaben gibt. „Das offenbart die Perspektivlosigkeit im Umgang mit hochradioaktivem Atommüll! Wir fühlen uns bestätigt, dass das Forschungszentrum Jülich nur seine Altlasten los werden will“, so Jens Dütting. Nach Informationen der AtomkraftgegnerInnen soll nun das Tempo angezogen werden, für den ganzen Oktober sind wöchentlich zwei Transporte angesetzt. Statt unter Zeitdruck und mit mangelnder Absicherung weitere Castoren auf die Reise zu schicken, muss ihrer Ansicht nach endlich ein neues Zwischenlager in Jülich in Angriff genommen werden. Deshalb wird es in Jülich bei jeder Abfahrt ab 20:30 Uhr eine Protest-Mahnwache geben. In Ahaus sind spontane Proteste möglich, aktuell wird eine größere Demonstration für den 17. Oktober vorbereitet.
Diese atompolitische Perspektivlosigkeit betrifft nach Meinung der Anti-Atomkraft-Initiativen auch die Urenco Urananreicherungsanlage Gronau mit dem Freiluftlager für Uranhexafluorid (äußerst giftig und radioaktiv), den Einstieg von Urenco in das britische Militärprogramm und die Kooperation der Brennelementefabrik Lingen mit der Kreml-Behörde Rosatom. „Weil Schweigen und Hoffen für uns keine sichere Atompolitik sind, rufen wir am 17. Oktober in Ahaus zu einer Demo auf. Es wird einen Fahrrad-Korso, einen Motorrad-Korso, einen Fußmarsch und gemeinsame Kundgebungen mit Live-Musik geben!“, lädt Heiner Möllers die Menschen nach Ahaus ein.
Bilanz zu den bisherigen Castor-Transporten
- Seit Erteilung der Transport-Genehmigung am 25. August 2025 hat es bereits eine Änderungsgenehmigung kurz vor dem ersten Castor-Transport Ende März 2026 gegeben. Was und warum etwas an der Transportgenehmigung geändert werden musste, wollen die Anti-Atomkraft-Initiativen nun vom Bundesamt für die Sicherheit der nukleare Entsorgung ( BASE) in Erfahrung bringen.
- In neun Monaten konnten 20 von 152 Castor-Behältern nach Ahaus gebracht werden.
- Die angekündigte Bündelung zu Castor-Konvois konnte bislang nicht umgesetzt werden, nach Medienberichten wegen zu großer Brückenbelastungen.
- Der Polizeischutz wurde immer weiter reduziert: Mindestens zweimal fehlte eine Hubschrauberbegleitung. Mehrere Brücken waren nicht bewacht und konnten ungehindert betreten werden.
- Die Polizei hat offenbar nur den Protest im Fokus, nicht aber die grundsätzlichen Sicherheitsrisiken der Castoren, des Transports, der Zwischenlager oder des eingesetzten Personals.
- Zeiten und Strecke sind vorhersehbar für Anschläge/Sabotage.
- Ein Castor-Transport verzögerte sich wegen nicht ausreichend geladener Akkus um mehr als eine Stunde.
- Ein Castor-Transport musste wegen technischer Probleme am LKW kurz vor dem Start abgesagt und um einen Tag verschoben werden.
- Teilweise wurden äußerst hohe Geschwindigkeiten des Castor-LKW beobachtet und gefilmt, so in einer Kurve in Ahaus
Quellen/ weitere Informationen:
¹ „Solche Genehmigungen können grundsätzlich für längstens drei Jahre erteilt werden. Einen ausgesprochenen festen, verbindlichen Zeitplan bis August 2027 gibt es allerdings nicht. Er ist weder Bestandteil der Beförderungsgenehmigung noch existiert ein solcher Plan anderweitig.“
https://opal.landtag.nrw.de/portal/WWW/dokumentenarchiv/Dokument/MMA18-1269.pdf
TO der Ausschusssitzung am 7. Oktober 2026:
https://opal.landtag.nrw.de/portal/WWW/dokumentenarchiv/Dokument/MME18-1910.pdf
https://sofa-ms.de/?p=3451
https://castor-stoppen.de/ticker/
https://www.westcastor.org/
Neue Anti-Atom-Proteste in Ahaus und Jülich
Bürgerinitiative „Kein Atommüll in Ahaus“
Aktionsbündnis „Stop Westcastor“ Jülich
Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen
Arbeitskreis Umwelt Gronau
Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU)
SOFA (Sofortiger Atomausstieg) Münster
Pressemitteilung, Jülich/Ahaus, 21. September 2026
- Castoren Nr. 19 & 20 am Dienstag und Mittwoch
- überregionale Demonstration am 17. Oktober mit Live-Musik, Fahrrad-Demo und Motorrad-Korso
- Kritik an Atompolitik in Lingen, Gronau & Ahaus
Castoren 19 & 20 – Mahnwachen und Ampel-Demo
Für Dienstag, den 22.9. und Mittwoch, den 23.9. erwarten die Anti-Atomkraft-Initiativen die Castortransporte 19 und 20 von Jülich nach Ahaus, da die Transport-LKW bereits am Donnerstag nach Jülich zurückfuhren. Die Polizeipräsenz bei den Castortransporten nimmt den Beobachtungen der Atomkraftgegner/innen nach immer weiter ab: „Teilweise fehlt die Hubschrauberbegleitung und es waren auch nicht immer alle Brücken bewacht. In Zeiten von hybriden Angriffen mit Sprengstoff-Drohnen und der nun bekannten Route bleiben diese Castor-Transporte ein unnötiges Risiko, zumal auch die veraltete Lagerhalle in Ahaus nicht für eine Langzeitlagerung geeignet ist,“ so Marita Boslar vom Aktionsbündnis „Stop Westcastor“ Jülich.
Deswegen sind für beide Transporte Mahnwachen in Jülich und Ahaus geplant: „Wir haben für den 19. Castor am Dienstag um 22 Uhr eine Mahnwache neben der Transportstrecke an der Schorlemer Str. angemeldet, ebenso für Castor Nr. 20 am Mittwoch“, erklärt Heiner Möllers von der BI Ahaus. Auch in Jülich soll wieder am Forschungszentrum und an der Autobahn-Zufahrt „Am Königshäuschen“ mit Mahnwachen ab 20:30 Uhr demonstriert werden. Am Mittwoch will die BI in Ahaus im Feierabend-Verkehr zusätzlich mit einer Ampel-Demo auf die Atommüllverschiebung aufmerksam machen: „Von 16-19 Uhr ziehen wir bei grün immer mit Transparenten über die Fußgänger-Ampel, bei rot warten wir auf dem Fußweg“, so Heiner Möllers weiter.
Demo am 17. Oktober in Ahaus mit Motorrad-Korso, Fahrrädern und Live- Musik
„Aussitzen & Hoffen“ als Prinzip der Atompolitk in Lingen, Gronau und Ahaus?
Für den 17. Oktober rufen die Anti-Atomkraft-Initiativen zu einer überregionalen Demonstration in Ahaus auf. Dabei brennt ihnen nicht nur der Ahauser Atommüll unter den Nägeln, sondern auch die aus ihrer Sicht verantwortungslose Atompolitik an den Standorten Gronau und Lingen: „Wir lehnen die Kooperation der Lingener Framatome Brennelementefabrik mit Rosatom ab. Wer jetzt noch dem Kreml unterstellte Mitarbeiter in kritische Infrastruktur einbindet und Geld in Putins Kriegskasse spült, verschließt die Augen vor der Realität“, so Jens Dütting. Udo Buchholz vom Arbeitskreis Umwelt Gronau ergänzt:„Gleichzeitig soll der Urenco-Konzern, Betreiber der Urananreicherungsanlage Gronau und der ETC Zentrifugen-Fertigung Jülich, nach den Plänen der britischen Regierung auch für militärische Zwecke wie Atom-U-Boote arbeiten. Damit drohen die Wege der nuklearen Rüstungspolitik auch immer stärker zu den Uranzentrifugen in Gronau zu führen. Die Unternehmen des Urenco-Konzerns sind untereinander sehr verschachtelt und es ist kaum nachvollziehbar, an welchen Entwicklungen/ Arbeiten Urenco beteiligt ist. Wir halten militärische Atomprogramme für eine grundsätzliche Bedrohung, nicht für einen Schutzschirm. Abgesehen davon, rücken die Anlagen damit verstärkt in den Fokus für hybride Angriffe und Spionage.“ Im Demo-Aufruf heißt es deswegen: Die Bundesregierung und die Landesregierungen in NRW und Niedersachsen dürfen nicht länger nach dem Prinzip „Schweigen, Aussitzen, Hoffen“ arbeiten. Für die Demo haben sich die Organisator/innen breit aufgestellt: Die Teilnahme ist zu Fuß, mit dem Fahrrad oder auch mit dem Motorrad möglich, dabei gibt es verschiedene Routen. Gemeinsame Kundgebungen und Live-Musik gibt es am Rathaus und an der Castor- Transport-Strecke:
- Start einer Fahrrad-Demo 10.30 Bahnhof Ahaus
- Start einer Motorrad-Demo 10.30 Uhr Parkplatz “Am Stadtpark”
- Auftakt-Kundgebung 11 Uhr am Rathaus Ahaus
- Demos zu Fuß, mit dem Fahrrad oder mit dem Motorrad
- gemeinsame Abschluss-Kundgebung an der Castor-Transport-Strecke Schumacherring/ Teppich Janning
- Live-Musik mit dem Duo “CaoTina” + Getränke, Gebäck, Gegrilltes
Social-Media Kanäle:
https://norden.social/@castorstoppen | https://nrw.social/@Sofa_MS
Webseiten:
www.bi-ahaus.de | www.westcastor.org | www.sofa-ms.de | www.castor-stoppen.de
Aufruf zur Demo am 17. Oktober 2026
Jülich, Ahaus, Gronau, Lingen: Castor-Pannen, Atommüll, Drohnen, Atom-Bomben, Spionage
Schweigen, Aussitzen, Hoffen – Eure Atompolitik versagt!

Wir rufen zum Protest auf:
Wir fordern von der Bundesregierung sowie den Landesregierungen in NRW und Niedersachsen eine Atompolitik, die langfristige Sicherheit zum Ziel hat, statt kurzfristige Symbolik und Augenwischerei. Ein vollständiger Atomausstieg und Energiewende müssen her, statt neue AKW in den Niederlanden oder Gaskraftwerke in Deutschland!
Schließt euch mit euren Vereinen, Gruppen, Parteiverbänden dem Aufruf an und geht mit uns am 17. Oktober in Ahaus auf die Straße!
- Start einer Fahrrad-Demo 10.30 Bahnhof Ahaus
- Start einer Motorrad-Demo 10.30 Uhr Parkplatz “Am Stadtpark”
- Auftakt-Kundgebung 11 Uhr am Rathaus Ahaus
- Demos zu Fuß, mit dem Fahrrad oder mit dem Motorrad
- gemeinsame Abschluss-Kundgebung an der Castor-Transport-Strecke Schumacherring/ Teppich Janning
- Live-Musik mit dem Duo “CaoTina” + Getränke, Gebäck, Gegrilltes
Hier erfahrt ihr mehr über die Probleme & unsere Forderungen:
Neben der katastrophalen Klimapolitik der Bundesregierung und dem geplanten AKW- Neubau in den Niederlanden treibt uns das Schweigen und die Sorglosigkeit der Verantwortlichen für die Atom-Standorte Ahaus, Jülich, Gronau & Lingen auf die Straße.
Castor & Atommüll: Am 25.08.25 hat das Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE) die Transportgenehmigungen für den hochradioaktiven Atommüll aus dem Forschungszentrum Jülich (FZJ) sowie dem Forschungsreaktor Garching der TU München nach Ahaus erteilt. Beide Atommüll-Arten sind nicht endlagerfähig. Von März bis September 2026 wurden gerade einmal 15 von 152 Castor-Behälter von Jülich nach Ahaus gebracht – und das teils mit Pannen und teils ohne Hubschrauber-Begleitung. In dem Tempo dauert die „unverzügliche Räumung“ des alten Jülicher Lagers nur noch läppische 5 Jahre… In Ahaus soll das bestehende, alte Lager bis 2056 weiter genehmigt werden. Und das obwohl im oberen Bereich die Wände und auch die Decke nur 20cm dünn sind, mit Gorleben sind dies die dünnsten Decken. Diese Atommülllager bieten keinen Schutz vor Drohnen-Angriffen. Und 2056 soll erneut eine Verlängerung beantragt werden, denn ein Atommüll-Endlager ist nicht in Sicht. Ebenso ist unklar, wie langfristig sicher die eigentlich für 40 Jahre konzipierten und geprüften Castor- Behälter sind.

Wir fordern:
Sichere Zwischenlager in Ahaus, Jülich, Gorleben und anderswo statt Atommüllverschiebung in alte Dauer-Lager!
Urananreicherung & Wettrüsten: Trotz „Atomausstieg“ wird in der Urananreicherungsanlage (UAA) Gronau weiterhin Uran für Atomkraftwerke „in aller Welt“ vorbereitet. Auch die UAA und das dortige Freiluftlager für Uranmüll (abgereichertes, radioaktives Uranhexafluorid) sind Sabotage und militärischen Angriffen schutzlos ausgesetzt! Verbunden mit dem Anlagenbetrieb in Gronau sind gefährliche Urantransporte quer durch NRW und weit darüber hinaus, mit LKW und Sonderzügen. Der Betreiber, der Urenco-Konzern, wird nun auf Betreiben der britischen Regierung und mit Zustimmung der Bundesregierung teil des atomaren Wettrüstens. Nach ersten Erkenntnissen geht es um die Uran-Anreicherung für den Betrieb britischer Atom-U-Boote, die mit Atombomben bestückt sind. Aber auch die direkte Nutzung der Urananreicherung für den Bau neuer Atomwaffen ist denkbar. In Jülich stellt die Urenco-Tochter ETC die Zentrifugen her, in Gronau sitzt die zentrale Entwicklungs-Abteilung für Zentrifugen. Damit spielen auch diese Standorte eine brisante Rolle im atomaren Wettrüsten! Mit allen vorhandenen Atombomben kann man zigfach die Welt vernichten. Atomares Wettrüsten sehen wir deshalb nicht als Lösung und Schutz, sondern Teil des Problems!

Wir fordern:
Stilllegung der Urananreicherungsanlage Gronau und Stopp der Urantransporte! Keine Unterstützung für das britische Atomwaffen-Programm – atomare Abrüstung & Ächtung von Atomwaffen!
Brennelemente & Kreml-Kooperation: Am 22. Juli wurde die Kooperation der Framatome-Brennelemente-Fabrik in Lingen mit dem russischen Staatskonzern Rosatom genehmigt. Rosatom ist direkt dem Kreml unterstellt und für Russlands Atomwaffen, Raketenprogramm, Angriffe in der Ukraine und zivile Atomindustrie zuständig. Framatome will mit dem technischen und personellen Know-How von Rosatom sechseckige Brennelemente für sowjetisch-russische AKW in Osteuropa herstellen. Weil Framatome verschlafen hat, diese Brennelemente selbst mit eigenem Know-How herzustellen (wie dies US-Konkurrent Westinghouse geschafft hat), macht sich Framatome nun auch auf diesem Gebiet vom Kreml abhängig. Weiterhin gibt es regelmäßig russische Uranlieferungen an Framatome in Lingen und Frankreich. Diese Atompolitik spült Geld in Putins Kriegskasse und öffnet Spionage und Sabotage Tür und Tor!
Wir fordern:
Stilllegung der Brennelementefabrik Lingen statt Geschäfte mit Putins Atomindustrie!

Kommt deshalb zur Demo am 17. Oktober 2026!
Infos: www.sofa-ms.de | www.westcastor.org | https://atomstadt-lingen.de/
Demo-Aufruf als PDF herunterladen
Was? Wir laden am 17.10.2026 zur Fahrrad- und Biker-Demo ein.
Wann? 17.10.2026 um 10:30 Uhr
Wo? Startpunkt Biker-Demo: Parkplatz Ahauser Stadtpark | Startpunkt Fahrrad-Demo: Ahauser Bahnhof
Wichtig: Teilnehmer/innen des Biker-Korsos melden sich bitte unter 0174 5968510 bei Alfons Hilbring an und ab.
Zum nächsten Castor aus Jülich ist eine Mahnwache angemeldet

Datum noch unbekannt
Ab 22 Uhr bis Eintreffen Castor
Schorlemer Str., Schuhmacherring: Grünfläche am Parkplatz Janning
Bringt Euch warme Getränke, Stuhl, ggf. Schirm und gute Laune mit!
Videoaufnahme von der letzten Mahnwache beweist Ahnungslosigkeit der Polizei
In diesem Video von der letzten Mahnwache (05. August) wird deutlich, wie die Polizei ohne eigenes Wissen über die rechtliche Situation und in völliger Ahnungslosigkeit handelt.
Video bereitgestellt von E. Kemper
Reiche, es reicht! - Aufruf zur Klimademo am 13. September 2026 in Hamm

Was? Fahrraddemo und anschließende Kundgebung
Wann? Am 13. September 2026, Beginn der Fahrrademo um 13 Uhr, Beginn der Kundgebung um 14 Uhr
Wo? Hamm Hbf (Startpunkt Fahrraddemo), Gersteinwerk (Kundgebung)
Internetseite der Veranstaltung: klimabuendnis-hamm.de, Instagram: @fridaysforfuture.hamm
Besondere Bedarfe (z. B. Mobilität):










