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Pressemitteilung

Das Bild zeigt TeilnehmerInnen der Mahnwache am Sonntag (17. Mai 2020)
Foto mit freundlicher Genehmigung bereitgestellt von W. Thiel

Über 50 Menschen beteiligten sich gestern an einer Mahnwache im Zentrum von Ahaus. Aufgerufen dazu hatte die Bürgerinitiative „Kein Atommüll in Ahaus“. Hauptanlass: Die drohende Verlängerung der Genehmigung zur Lagerung von schwach- und mittelradioaktivem Atommüll in Ahaus, die am 20. Juli ausläuft. Beantragt ist die Verlängerung bis zum Jahr 2057. Dies geht weit über die 40jährige Genehmigung für das Ahauser Atommüll-Lager, die 2036 endet, hinaus. Faktisch würde das Zwischenlager so zu einem Dauerlager umgewandelt werden. Dagegen wehren sich Ahaus, das Münsterland und besonders die Bürgerinitiative.

Genehmigungsbehörde für die Verlängerung ist die Bezirksregierung Münster. Deshalb wird die Bürgerinitiative morgen erneut eine Mahnwache durchführen, diesmal vor dem Gebäude der Bezirksregierung in Münster am Domplatz.
Wegen der Corona-Pandemie werden die Teilnehmenden Mundschutz tragen und Sicherheitsabstände einhalten.

Zeitpunkt für die Mahnwache: Dienstag, 19. Mai, 12 – 13 Uhr.

 

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