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Pressemitteilung

Ahaus, den 14. November 2018

Am Sonntag, dem 18. November 2018 um 14:00 Uhr wird auf einer Kundgebung der BI-Ahaus am "Mahner" in Ahaus über das Atommüll-Desaster in Deutschland berichtet.
Verantwortliche Politiker und das BfE (Bundesamt für Kerntechnische Entsorgungssicherheit) veröffentlichen gerne, dass die Zwischenlagerung über die genehmigten 40 Jahre und vertraglich zugesicherten Laufzeiten hinaus überhaupt kein Problem ist. In einer gutachterlichen Stellungnahme der Wirtschaftsprüfer Warth & Klein zur Bewertung der Rückstellungen im Kernenergiebereich wird der Betrieb für die Zwischenlager bis 2088 unterstellt.
„Wir trauen den Stellungnahmen zur verlängerten Zwischenlagerung überhaupt nicht, da keines der Argumente zur Haltbarkeit der Behälter und zur Sicherheit der Zwischenlager wissenschaftlich begründet werden kann. Nicht umsonst, haben 70 Initiativen in einem ausführlichen Positionspapier das aktuelle Zwischenlagerkonzept für gescheitert erklärt“, so der Sprecher der BI-Ahaus.

Felix Ruwe
Sprecher der BI-Ahaus

Tel.: 02561 / 6577 oder 0171 / 793 792 6

Weitere Infos unter:
https://www.ahauser-erklaerung.de

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