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Ahaus, den 9. November 2017

Pressemitteilung

Das Bundesamt für kerntechnische Entsorgungssicherheit hat in einer "Vorprüfung" festgestellt, dass die Einlagerung von hoch angereichertem Atommüll aus den FRM II in Garching ohne erhebliche nachteilige Umweltauswirkungen für Ahaus sei. Somit sei auch keine Umweltverträglichkeitsprüfung erforderlich.

Die BI-Ahaus widerspricht dieser Einschätzung vehement.

"Das alles sollen keine nachteiligen Auswirkungen für Ahaus sein? Die BI-Ahaus ruft alle Menschen in Ahaus und Umgebung auf, sich mit allen Möglichkeiten gegen solch lässige "Vorprüfungen" zu wehren. Auch nach 40 Jahren BI-Arbeit ist unser Widerstand wichtiger denn je", so der Sprecher der BI.

Felix Ruwe

Sprecher der BI-Ahaus
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