feed-image
0
0
0
s2sdefault
powered by social2s

Ahaus, den 16. November 2014

News

21.12.2014 – Ahaus – Atommüllager in Ammeln
Der Sonntagsspaziergang wird 20!

14 Uhr Kundgebung vor dem Lager
anschließend Umrundung und Erkundung
kurzer Abschluss vor dem Lager

 

Der Sonntagsspaziergang wird 20 Jahre alt! Durchaus ein Grund zu feiern. Das wollen wir mit Euch gemeinsam tun, denn auch in Ahaus steht und fällt der Widerstand mit der Unterstützung von außen!

Vom Feiern mal abgesehen, es gibt nach wie vor jede Menge guter Gründe Widerstand zu leisten. Fast 40 Jahre leistet die BI Kein Atommüll in Ahaus Widerstand, liefert Aufklärung und bemüht sich, Mensch und Umwelt vor der gefährlichen Strahlung und giftigen Teilchen zu warnen und zu schützen.

Wir konnten einiges erreichen, aber in einem Punkt stehen wir alle fast genauso dumm da, wie schon vor 40 Jahren – die langfristige und sichere Verwahrung von Unmengen Atommüll ist heute noch nahezu ungeklärt! Einiges wurde versucht und als sicher angepriesen, - wir wissen heute ein bisschen mehr darüber, was alles nicht geht und schief gehen kann, das wars aber – eine wirklich gute Lösung, der auch die jeweilige Bevölkerung zustimmen kann und wird, ist nicht in Sicht!
Und eine Sanierung schief gegangener Großversuche wie in der Asse - ebenfalls nicht!

Das wird auch die Regierungskommission nicht schaffen, sowohl die ersten Sitzungen, als auch die Voraussetzungen grundsätzlich – Besetzung, Themen, Standorte lassen nicht darauf hoffen, das die es können!

Trotzdem wird weiter munter Atommüll produziert!
UAA Gronau, Brennelemente Fertigung Lingen

Um Entsorgung vorzutäuschen wird weiter Atommüll durch die BRD und Europa gekarrt und irgendwie gelagert!

Aus Zwischenlagern mit festgelegter Dauer werden Dauerlager – mit steigenden Risiken!

So wie in Ahaus, Gronau, Jülich, Gorleben...

Wir müssen wohl munter weiter Widerstand leisten und Aufklärung liefern - so wie am 21. 12.2014 in Ahaus!

Falls jemand „Atommüll“ zu Hause rumstehen hat, bringt den mit, die GNS nimmt alles - je schmutziger desto besser - das kostet aber!!!

Wenn das vorm Tor so steht und strahlt, werden die es wohl nehmen!


Spendenkonto: SK Westmünsterland - BLZ: 401 545 30 - Kto.Nr.: 595 640 21

0
0
0
s2sdefault
powered by social2s

Ahaus, den 16. November 2014

News

Internationales Urantransporte-Treffen in Münster

Mit Gästen aus Russland, Frankreich und den Niederlanden

Wann: Freitag den 28.11. bis Sonntag den 30.11.2014
Wo: Paul-Gerhardt-Haus, Friedrichstr. 10 (nahe HBF), 48145 Münster

 

Urantransporte sind die Lebensader der Atomindustrie. Sie dienen der Uranverarbeitung, der Urananreicherung und der Brennelementefertigung. In Deutschland sind die Urenco-Urananreicherungsanlage Gronau und die Areva-Brennelementefabrik in Lingen Hauptverursacher für zahllose internationale Urantransporte. Allein Urenco in Gronau beliefert rund 10% aller AKW weltweit. Vom Atomausstieg sind diese Anlagen ausgenommen. Der Hamburger Hafen ist zudem ein wichtiger internationaler Umschlagplatz für Urantransporte aus aller Welt. Im Süden rollen die Urantransporte quer durch Westdeutschland zu den Urananlagen in Südfrankreich. Die Uranzüge und -LKW rollen durch Hauptbahnhöfe und über Autobahnen – geheim sowie oftmals unkontrolliert und unbewacht.

In Gronau, im Münsterland, in Lingen, in Hamburg und Kiel, im Rheinland und im Saarland, in Frankreich und in Russland – an vielen Orten regt sich in den letzten Jahren Widerstand gegen diese hochgefährlichen Urantransporte. 2009 konnte der Uranmüllexport von Gronau und der niederländischen UAA Almelo nach Russland gestoppt werden, in Hamburg und in Rheinland-Pfalz gibt es zunehmend Aktionen und eine öffentliche Debatte. In Gronau rufen mehr als 50 Initiativen mit einem Tag-X-Aufruf dazu auf, die Eröffnung eines neuen gigantischen Uranmüll-Dauerlagers zu verhindern.

Wir wollen diesen Protest weiter vernetzen und voranbringen. Dazu laden wir alle interessierten Gruppen und Einzelpersonen nach Münster ein. Am Samstag, 29. November, wollen wir uns gemeinsam beraten, Erfahrungen austauschen, neue MitstreiterInnen kennenlernen und gemeinsame Aktivitäten planen. Am Sonntag, 30. November, wollen wir gemeinsam an der Urananreicherungsanlage Gronau und der Brennelementefabrik in Lingen für die sofortige Stilllegung dieser Atomanlagen demonstrieren. Denn der vollständige Atomausstieg ist natürlich das beste Mittel zur Verhinderung von Urantransporten.

Programm-Übersicht (Details siehe unten):

Freitag: ab 18:00 Anreise, evt. gemeinsames Abendessen, Verteilung der Schlafplätze
Samstag: 9:00 Frühstück, 10:30 Plenum, 13:00 Mittagessen, 14:00 Workshops, 16:00 Kaffeepause, 16:30 Plenum und Abschluss, ca. 19:00 Abendessen.
Sonntag: 9:00 Anti-Atom-Safari zur UAA Gronau (10:00) und zum Atomstandort Lingen mit Kundgebung vor der Areva-Brennelementefabrik (12:15)

Wichtig: Wer für das Wochenende Übernachtungsmöglichkeiten benötigt, sollte sich unbedingt vorher bei uns anmelden: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Wir freuen uns aber auch über alle Interessierten, die „nur“ am Samstag zur Tagung können, denn die Vernetzung und der gemeinsame Austausch sind für eine erfolgreiche Urantransporte-Kampagne enorm wichtig.

Wir freuen uns sehr auf Euer Kommen!

Aktionsbündnis Münsterland, SOFA (Sofortiger Atomausstieg) Münster

(www.sofa-ms.de, www.urantransport.de, www.kein-castor-nach-ahaus.de)

 


 

Programm des internationalen Urantransporte-Treffens in Münster am 29./30. November 2014

Freitag:
ab 18 Uhr Eintreffen der ersten Gäste, Verteilen der Schlafplätze, gemeinsames Essen nach Absprache

Samstag (Paul-Gerhardt-Haus/PGH):
9 Uhr: Frühstück
10.30-13 Uhr: Plenum (Begrüßung; Input-Referate zum Hamburger Hafen, der Atomanlage Malvesi (F), Uran aus Russland/ Kasachstan; Berichte der Standorte Gronau + Lingen; Diskussion)
13-14 Uhr: Mittagessen
14-16 Uhr: AGs: „Urantransporte-Strecken“, „Kommunales Bündnis gegen Urantransporte“, „Internationale Vernetzung“, ...
16-16.30 Uhr: Kaffee
16.30-18 Uhr: Abschlussplenum + Ausblick
ab 19 Uhr: gemeinsames Abendessen nach Absprache

Sonntag (Anti-Atom-Safari):
8 Uhr: Frühstück (privat/ an den Schlafplätzen)
9 Uhr: Abfahrt nach Gronau
10-11 Uhr: Besichtigung und Pressegespräch vor der Urananreicherungsanlage Gronau
11 Uhr: Abfahrt nach Lingen
12.15-13.15 Uhr: internationale Kundgebung vor der Areva-Brennelementefabrik Lingen
„Wir schlagen Alarm – Schluss mit gefährlichen Urantransporten und Atomanlagen“
Bringt Töpfe, Trillerpfeifen, Fahnen und Co mit! RednerInnen u.a. aus Frankreich.
13.15 Uhr: Rückfahrt nach Münster
15 Uhr: Abschluss und Rückreise

0
0
0
s2sdefault
powered by social2s

Ahaus, den 06. August 2014

News

Außerordentlicher Stammtisch:
Dienstag, den 19.08.2014 um 20 Uhr
in der Gaststätte Am Schulzenbusch

 

Vorbereitung:

  • großer Sonntagsspaziergang am 21. September
  • Schöpfungstag am 13. September - gemeinsamer Stand
  • Stand zum Atommüll aus Jülich - Planung für den Herbst/Winter
0
0
0
s2sdefault
powered by social2s

Ahaus, den 21. September 2014

News

Bilder von der Demonstration am 21. September 2014 vor dem BZA

 

Bild 01 - Demo am 21.09.2014

Bild 02 - Demo am 21.09.2014

Bild 03 - Demo am 21.09.2014

Bild 04 - Demo am 21.09.2014

Bild 05 - Demo am 21.09.2014

0
0
0
s2sdefault
powered by social2s

Ahaus, den 17. Juli 2014

News

Die Bi hat auf dem letzten Stammtisch mit Hauptthema Jülich - Ahaus - USA beschlossen, am 21.09.2014 einen größeren Sonntagsprotest zu dem Thema zu machen.

Atommüllexport aus Jülich, Entsorgungspolitik am Ende - Die Spaziergänge im Juli und August werden wir nicht organisieren und anmelden. Falls andere Menschen etwas zu dem Termin machen wollen, bitte unter (0)176 / 24608632 Heiner Möllers (BI Ahaus) informieren.

0
0
0
s2sdefault
powered by social2s

Ahaus, den 10. September 2014

News

Aufruf zur Demonstration am 21. September 2014 am BZA

 

Ein "sicheres" Atommüllfass nach 30 Jahren
"Sicheres" Atommüllfass
aus dem Keller
des AKW Brunsbüttel
(nach 30 Jahren)

  • 30 Jahre "Zwischenlager" in Ahaus
  • Die Lagergenehmigung für schwach- und mittelradioaktiven Atommüll in Ahaus erlischt im Jahr 2020 – rechtzeitig ist kein Endlager fertig!
  • In Ahaus lagern zudem 305 Behälter mit hoch angereichertem Uran in Form hochbrennbarer Kugelbrennelemente, welches für 12 Atombomben ausreicht!
  • Für diesen Atommüll sind die Wissenschaftler aus dem Forschungszentrum Jülich verantwortlich!
  • Obwohl vom Atomgesetz eindeutig verboten, wird der Export von Atommüll aus Jülich und Ahaus in die USA vorbereitet!
  • Mit diesem Handeln, wird den großen Atomkonzernen Tür und Tor für Atommüllexporte in andere Länder eröffnet!
  • 2036 endet die Zwischenlagergenehmigung für hochradioaktiven Atommüll in Ahaus – Experten der Endlagersuche - Kommission sehen kein Endlager vor 2060!


Demonstrationen wirken immer!

Tatorte Jülich, Berlin, Düsseldorf, Ahaus

  • Die Politik soll endgültig das Verursacherprinzip für Atommüll durchsetzen.
  • Die Arbeit der "Atommüll-Endlagersuche-Kommission", die den sichersten Standort für ein Endlager suchen soll, wird durch die geplanten Atommüllexporte völlig entwertet!
  • Unser Widerstand wird immer wichtiger, um den Tatort Deutschland kritisch zu beleuchten.
  • Wir kümmern uns um die Menschen, deren Sicherheit, die Zukunft unserer Kinder und um die Umwelt!
  • Tatorte aufdecken, Missstände beschreiben, Politiker antreiben, sinnlose und verantwortungslose Atommülltransporte verhindern - Deshalb kommt zur…

Demo am Sonntag, dem 21. September 2014 um 14:00 Uhr am BZA!

 

Widerstand benötigt Mitarbeit und Spenden:
Sparkasse Westmünsterland / IBAN: DE35 4015 4530 0059 5640 21 / BIC: WELADE3WXXX

 

Download Demonstrationsaufruf (PDF)

0
0
0
s2sdefault
powered by social2s

Ahaus, den 13. Juni 2014

Berichtigung

http://www.zeit.de/wirtschaft/2014-06/atommuell-endlager

 

Unter der Überschrift: "Mein Nachbar, der Atommüll" verbreitete die ZEIT-ONLINE am 11. Juni eine Grafik des BMU mit der Überschrift "Wo in Deutschland Atommüll lagert".

Diese Aussage ist nur begrenzt richtig und führt nach Ansicht der Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V. und der Bürgerinitiative Kein Atommüll in Ahaus e.V. zur Verharmlosung des Atommüll-Problems! Mit der dargestellten Karte werden große Mengen von Atommüll in Lubmin, in Gronau, in Ahaus und in Gorleben ausgeblendet, die offensichtlich nicht nur die Politik überfordern. Besser wäre es, die Karte dem Sorgenbericht von Ursula Schönberger und Peter Dickel zu entnehmen. (Sorgenbericht der Atommüllkonferenz (Hrsg.) 2013/272 Seiten, incl. Din A1 Plakat, 15 Euro (zzgl. 2,50 Euro Versandpauschale) / ISBN 978-3-00-043228-6)

Für eine entsprechende Berichtigung wären wir dankbar.

Mit freundlichen Grüßen

Wolfgang Ehmke
BIU Lüchow Dannenberg
http://www.bi-luechow-dannenberg.de/

Felix Ruwe
BI-Ahaus
www.bi-ahaus.de

Um unsere Website für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, aber auch für Analysen und zur Verwendung von Social Media, verwenden wir Cookies. Nähere Informationen zu Cookies finden Sie in unserer Datenschutzerklärung. Dort erfahren Sie auch, wie Sie der Verwendung von Cookies widersprechen können. Andernfalls stimmen Sie durch die weitere Nutzung der Webseite der Verwendung von Cookies zu.
Weitere Informationen Ok